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Kurze Geschichte und Beschreibung

Zapote costeñ ist ein immergrüner Baum mit rötlichem Laubholz und einer rauhschaligen braunen Frucht mit süßem Fruchtfleisch. Die Sapodilla stammt ursprünglich aus Mexiko und ist in Mittelamerika heimisch, wird aber auch in asiatischen Ländern, darunter Indien, angebaut.

Kulinarische Verwendung und ernährungsphysiologische Eigenschaften

Manilkara zapota, Sapodilla, ist die bekannteste und am häufigsten angebaute Frucht der Sapotaceae. Sapodilla ist eine reiche Quelle von Nährstoffen (Zucker, Säuren, Eiweiß, Aminosäuren) und Mineralien (Kalium, Kalzium und Eisen). Sie enthält eine breite Palette bioaktiver Verbindungen, vor allem Ellagitannine, Gallotannine, Phenolsäuren, Depside und Flavonoide (Anthocyane und Flavanole). Das Nährwertprofil der Sapodilla-Frucht und ihre phytochemische Vielfalt sowie ihre Nebenprodukte (Schalen, Samen, Rinde, Blätter) machen sie zu potenziellen Quellen für nutrazeutische Verbindungen, aus denen funktionelle Lebensmittel gewonnen werden können.

Wirtschaftliche und ökologische Aspekte

Zapote ist auch als essbare Frucht, Latex- und Holzquelle von kommerzieller Bedeutung. Diese essbare Frucht ist sehr beliebt und wird in tropischen Regionen häufig konsumiert. Der Milchsaft des Baumes wird geronnen und für die Herstellung von Kaugummi verwendet. Zapote costeño produziert Holz, das international gehandelt wird.

Jahresertrag

Jeder Sapodillabaum produziert jährlich etwa 250 bis 300 kg Früchte. 

Pharmakologische Aktivitäten und bio-aktive Eigenschaften

  • Pharmakologische Studien zeigen, dass Manilkara zapota bioaktive Eigenschaften besitzt, wie z. B.:  
  • Antioxidative Aktivitäten,   
  • antidiabetische Aktivitäten,  
  • antimikrobielle Aktivität,  
  • Anti-Krebs-Aktivität,  
  • antiarthritische und entzündungshemmende Wirkung.
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